Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die praktische Ausbildung ist in 5 Blöcke aufgeteilt.

Grundstufe - Aufbaustufe - Leistungsstufe - Sonderfahrten - Reifestufe

 

Im vergangenen Jahr lag die Durchfallquote von Führerscheinprüflingen im Südwesten bei 26,07 Prozent. Das ist knapp unter dem bundesdeutschen Mittelwert von 27,7 Prozent, wie eine Studie des ACE in Stuttgart zeigt. Der Verkehrsclub hat die Zahlen des Kraftfahrtbundesamts ausgewertet. Hessen hat mit 22 Prozent die beste Quote. Das liege daran, dass die Schüler dort die meisten Fahrstunden nähmen, sagt ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner.

 

Wieviel Übungsstunden brauche ich persönlich?

Beim Erlernen von neuen, vor allem ungewohnten Fertigkeiten, besonders dort wo Motorik gefragt ist, gibt es keine voraussagbare Stundenzahlen. Der Lernfortschritt ist ganz individuell und sehr unterschiedlich.

Die Anzahl der benötigten Stunden hängt stark von den Vorbedingungen und der Auffassungsgabe ab. Wer schon mit dem Traktor oder mit Papas Auto auf dem Verkehrsübungsplatz oder auf Privatgrund die ersten Fahrversuche hinter sich hat, braucht sicher weniger Stunden, als der andere, der ganz ohne Vorkenntnisse anfängt.

Dazu kommt dann noch die Teilnahme im Straßenverkehr. Ein Fahrschüler mit Vorerfahrung auf dem Mofa, Roller oder Leichtkraftrad wird sich i. a. schneller zurechtfinden als ein anderer, der sich noch nie aktiv im Verkehr bewegt hat.

Weiter ist die Motivation und das Engagement, die Freude am Erlernen, das eigene Selbstvertrauen von Fahrschüler zu Fahrschüler sehr unterschiedlich.

Alle diese Faktoren spielen mit, in der Anzahl der Übungsstunden, dei notwendig sind, um halbwegs sicher die Fahrprüfung zu bestehen und sich danach im Straßenverkehr selbständig zu bewegen.

 

 

dazu ein paar interessante Artikel: Der Weg zum Führerschein

 
Sie sind hier: Anzahl Übungsstunden