Ablauf der Ausbildung

Nach der Anmeldung in der Fahrschule wird der Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis erststellt. Der sollte möglichst rasch mit den entsprechenden Unterlagen, ( i. A. Passbild, Sehtest, 1. Hilfe-Bescheinigung) beim Rathaus persönlich abgegeben werden.

Das Landratsamt schickt dann nach der entsprechenden Bearbeitungszeit die Unterlagen zum TÜV. Dort können dann die Prüfungen abgelegt werden.


Unterrichte und Prüfungen

Nach dem Besuch des vorgeschriebenen Theorieunterricht und der entsprechenden Vorbereitung wird zuerst die Theorieprüfung abgelegt.
Parallel dazu sollte auch schon die prakt. Fahrausbildung durchgeführt werden. Nach bestandener Theorieprüfung steht anschliessend die praktische Fahrprüfung an. Die Fahrerlaubnis wird i. A. am Ende der erfolgreichen prakt. Prüfung vom TÜV-Prüfer direkt überreicht.

 

 Praktischer Unterricht

Der prakt. Unterricht setzt sich aus der Grund-, Aufbau-, Leistungsstufe (Übungsstunden), danach den besonderen Ausbildungsfahrten (Sonderfahrten) und der Prüfungsvorbereitung zusammen.

Die Grundausbildung soll beim jeweiligen Ersterwerb der Klassen A1 und B möglichst abgeschlossen sein, bevor mit den besonderen Ausbildungsfahrten begonnen wird. Dies gilt auch für den Ersterwerb der Klasse A ohne Vorbesitz der Klasse A2 sowie der Klasse A2 ohne Vorbesitz der Klasse A1. Bei den übrigen Klassen dürfen die besonderen Ausbildungsfahrten erst gegen Ende der praktischen Ausbildung durchgeführt werden. 

Abschluss der Ausbildung

Der Fahrlehrer darf die theoretische und die praktische Ausbildung erst abschließen, wenn der Bewerber den Unterricht im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang absolviert hat und der Fahrlehrer überzeugt ist, dass die Ausbildungsziele nach § 1 erreicht sind. Für die Durchführung der hierfür notwendigen Übungsstunden hat der Fahrlehrer Sorge zu tragen. 

 
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